Ronny Kumpf

#Vision2026

Direktkandidat der AfD für den Wahlkreis 13 Magdeburg-Süd – engagiert für Sicherheit, wirtschaftliche Stabilität und die Interessen unserer Bürger in Sachsen-Anhalt.

Verlässlich. Erreichbar. Klar in der Sache.

Die Schwerpunkte, für die ich seit Jahren im Stadtrat eintrete, werde ich auch im Landtag vertreten. Nicht angepasst, sondern konsequent. Nicht laut, sondern wirksam. Immer ansprechbar – und immer auf der Seite der Bürger.

Warum sollten mir die Menschen im Wahlkreis ihre Stimme geben?

Die Menschen im Wahlkreis Magdeburg-Süd kennen mich. Seit meinem ersten Einzug in den Stadtrat im Jahr 2018 wissen sie, dass mein Wort gilt. Wer mich anspricht, bekommt eine ehrliche Antwort – und wer Hilfe braucht, kann sich darauf verlassen, dass ich mich zuverlässig, engagiert und mit voller Energie kümmere. Vertrauen und Verlässlichkeit sind für mich keine leeren Worte, sondern gelebte Praxis, die mein politisches Handeln seit Beginn meiner Tätigkeit prägt.

Ich bin kein bequemer Abnicker, sondern ein kritischer, sachorientierter Anwalt der Bürger – gegenüber Regierung, Verwaltung und Behörden. Ich sage, was gesagt werden muss, und mache dort Druck, wo es nötig ist. Unbequem, wenn es sein muss. Lösungsorientiert, wenn es möglich ist. Immer auf der Seite der Menschen, die hier leben, arbeiten und Verantwortung tragen. Politik muss für die Bürger greifbar sein, ihre Anliegen ernst nehmen und konkrete Verbesserungen bringen – genau darauf richte ich mein Handeln aus und genau das verspreche ich den Menschen vor Ort.

Ich habe ein offenes Ohr, bin erreichbar und gut vernetzt – bei Gewerbetreibenden, Vereinen, Schulen und im gesellschaftlichen Leben unserer Stadt. Politik beginnt für mich nicht im Parlament, sondern im Gespräch vor Ort, im direkten Austausch mit den Menschen. Genau so habe ich im Stadtrat gearbeitet – mit Engagement, Nähe zu den Bürgern, klaren Zielen und konkreten Maßnahmen – und genau so werde ich auch im Landtag arbeiten, um die Interessen der Menschen in Magdeburg-Süd konsequent, verlässlich und nachhaltig zu vertreten.

Ronny Kumpf
Ronny Kumpf Magdeburg

Meine politischen Schwerpunkte im Landtag von Sachsen-Anhalt

Meine Schwerpunkte im Landtag liegen bei Sicherheit, Bildung, Familie, Kindern und Jugendlichen sowie Sport. Diese Themen begleiten mich seit Jahren – politisch und persönlich.

Als Vater zweier schulpflichtiger Söhne und langjähriger Elternvertreter kenne ich die Sorgen von Familien aus eigener Erfahrung. Ich weiß, was Eltern leisten – und wo Schulen und Lehrer an ihre Grenzen kommen. Bildungspolitik darf kein ideologisches Experimentierfeld sein. Sachsen-Anhalt braucht ein leistungsfähiges, realistisches und verlässliches Bildungssystem, das Kinder fördert, ohne sie zu überfordern.

Gleichzeitig setze ich mich für Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit ein. Der Staat muss die Menschen schützen, nicht belehren. Polizei und Justiz müssen handlungsfähig sein, Recht muss konsequent durchgesetzt werden. Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit – und keine Verhandlungssache.

Auch das Waffenrecht gehört für mich zu einer ehrlichen Sicherheitsdebatte: sachlich, rechtsstaatlich, aber ohne pauschale Vorverurteilungen rechtschaffener Bürger.

Die Wähler können sich darauf verlassen, dass ich die Themen, für die ich im Stadtrat eingetreten bin, auch auf Landesebene konsequent vertrete. Nicht angepasst, nicht wechselhaft – sondern verlässlich, bodenständig und mit klarem Kompass.

Meine Ziele im Landtag von Sachsen-Anhalt

Familie: Verantwortung anerkennen und unterstützen

Familien sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Wer will, dass Sachsen-Anhalt lebenswert bleibt, muss Familien den Alltag erleichtern – nicht erschweren.

Ich stehe für verlässliche Kinderbetreuung, erreichbare Kitas und Schulen sowie Planungssicherheit bei Gebühren und Angeboten. Gerade außerhalb der Ballungsräume brauchen Familien kurze Wege und funktionierende Strukturen.

Eltern wissen selbst am besten, wie sie Familie und Beruf organisieren. Politik sollte unterstützen, nicht bevormunden. Sie muss Familien entlasten, nicht ihren Alltag zusätzlich verkomplizieren. Kitas und Schulessen müssen für Familien kostenfrei bleiben. Wer Verantwortung übernimmt, darf nicht der Dumme sein.

Sachsen-Anhalt steht im demografischen Wettbewerb. Wer will, dass Familien bleiben oder zurückkommen, muss ihnen das Leben erleichtern. Ich stehe für verlässliche Kinderbetreuung, familienfreundliche Kommunen und echte Wahlfreiheit für Eltern.

Bildung: Verlässlichkeit statt Dauerexperiment

Bildung ist das Fundament unseres Landes. Sie entscheidet darüber, ob Kinder ihren Weg finden und ob Sachsen-Anhalt auch in Zukunft leistungsfähig bleibt.

Ich setze mich für ein Bildungssystem ein, das auf bewährten Grundlagen aufbaut: klare Lehrpläne, verbindliche Standards und die Konzentration auf Lesen, Schreiben und Rechnen. Schulen brauchen Ruhe, Planungssicherheit und ausreichend Personal – keine ständig wechselnden Konzepte.

Als Vater schulpflichtiger Kinder und langjähriger Elternvertreter kenne ich die Realität vor Ort. Lehrer müssen wieder Zeit für Unterricht haben statt für immer neue Verwaltungsvorgaben. Berufs- und duale Ausbildung will ich stärken, gerade im ländlichen Raum. Bildungspolitik darf kein ideologisches Spielfeld sein, sondern muss sich an dem orientieren, was funktioniert.

Ich setze mich für verlässliche Lehrpläne und leistungsgerechte Bewertung ein. Lesen, Schreiben, Rechnen müssen wieder selbstverständlich sein – ohne ideologische Experimente im Klassenzimmer. Die Teilnahme am Regelunterricht macht nur dann Sinn, wenn ausreichende Deutschkenntnisse es Kindern ermöglichen, dem Unterricht zu folgen.

Gleichzeitig brauchen wir im Bildungswesen mehr Wahlfreiheit, mehr Praxis- und mehr Lebensnähe. Unser Land hat Potenzial, aber steht sich leider oft selbst im Wege.

Sicherheit: Rechtsstaat stärken, Freiheit schützen

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit. Menschen müssen erleben, dass der Staat sie schützt – in der Stadt wie auf dem Land.

Ich setze mich für eine starke Polizei, eine funktionierende Justiz und die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts ein. Wegschauen oder Verharmlosen schadet dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Gleichzeitig gilt: Der Staat darf seine Macht nicht missbrauchen. Grundrechte sind zu achten, auch in Krisenzeiten. Zustände wie während der Corona-Jahre dürfen sich nicht wiederholen. Sicherheitspolitik braucht Maß, Kontrolle und Augenmaß – keinen Erziehungsstaat.

Jugend, Sport und Verantwortung

Kinder und Jugendliche brauchen Perspektiven, Vorbilder und Räume, in denen sie sich entwickeln können. Vereine, Ehrenamt und Sport leisten hier einen unschätzbaren Beitrag.

Ich setze mich dafür ein, dass Vereine und ehrenamtliche Strukturen gestärkt und nicht durch Bürokratie ausgebremst werden. Wer sich engagiert, hält unsere Gesellschaft zusammen – und verdient Unterstützung statt Hürden.

Ronny Kumpf Magdeburg
Ronny Kumpf Magdeburg

Sie möchten Mitglied werden?

Mitglied werden
Gestalten Sie gemeinsam mit uns die Zukunft unseres Landes und werden Sie Mitglied in der jüngsten in allen Parlamenten vertretenen Partei Deutschlands. Als Richtwert wird 1% des Nettoeinkommens empfohlen, Mindestbeitrag jährlich 120 Euro.
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Förderer werden
Als Förderer bleiben Sie parteilos, verpflichten sich aber, mindestens die Hälfte des Mitgliedsbeitrags zu bezahlen. Sie erhalten dieselben Informationen wie Parteimitglieder und können als Gäste mit Rederecht an Parteitagen teilnehmen.
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Unvereinbarkeit
Um aufgenommen zu werden, dürfen Sie keiner konkurrierenden Partei oder extremistischen Organisation angehören und müssen sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen.
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Unterstützen Sie unsere Arbeit – für Sachsen-Anhalt und die Landtagswahl 2026!

Jede Spende ist ein direkter Beitrag, damit unsere politischen Ziele sichtbar werden und unsere Botschaften zu den Menschen in unserem Bundesland gelangen. Gerade in dieser entscheidenden Phase vor der Landtagswahl 2026 ist es besonders wichtig, dass wir unsere Vision aktiv umsetzen und unsere Standpunkte klar vertreten.

Mit Ihrer Unterstützung können wir Wahlkampagnen, Informationsmaterialien, Veranstaltungen und Projekte realisieren, die unsere Inhalte direkt vor Ort vermitteln. Jede Spende hilft, unsere politische Arbeit wirksam zu gestalten, unsere Botschaften zu verbreiten und nachhaltige Ergebnisse für Sachsen-Anhalt zu erzielen. Unsere Vision 2026 ist klar: ein Sachsen-Anhalt, in dem Sicherheit gewährleistet ist, Bildung und Familie gefördert werden, wirtschaftliche Stabilität gestärkt ist und politische Entscheidungen nah an den Bürgerinnen und Bürgern getroffen werden.

Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen und unsere Arbeit zu unterstützen. Jede Spende zählt, jede Unterstützung stärkt unsere Politik und bringt uns dem Ziel näher, Sachsen-Anhalt in eine erfolgreiche und sichere Zukunft zu führen.

Ronny Kumpf Magdeburg
Ronny Kumpf Magdeburg

Meine politische Vita

 

  • 2013: Eintritt in die AfD
  • Gründungsmitglied der AfD Magdeburg
  • Vorsitzender der AfD Magdeburg
  • Seit 2016: FGF der AfD-Landtagsfraktion
  • Seit 2018: Mitglied des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg
  • Vertreten in folgenden Ausschüssen und Gremien: Übersicht ansehen
  • Stadtelternrat
  • Seit 2020: Stv. Vorsitzender der AfD Magdeburg
  • Seit 2024: Vorsitzender der AfD-Fraktion Magdeburg
  • Vorsitzender der VKK Sachsen-Anhalt

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Ronny Kumpf

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AfD Sachsen-Anhalt - Stadtrat - AfD Magdeburg

4 days ago

Alles Gute zum #Kindertag! 🎉Unsere #kinder bereichern unser Leben jeden Tag. Mit ihrer Neugier und ihrem Entdeckergeist erinnern sie uns daran, wie wichtig Zusammenhalt, Geborgenheit und Zuversicht sind. Der Kindertag ist eine schöne Gelegenheit, die Jüngsten zu feiern und zugleich an unsere Verantwortung zu denken, Kindern eine lebenswerte #zukunft zu ermöglichen. 😊Allen Kindern wünschen wir einen fröhlichen, unbeschwerten Tag voller Spaß, Abenteuer, Eis und schöner Momente mit #familie und Freunden. 💙☀️#AfD #alternative #magdeburg #stadtrat #politik Ronny Kumpf AfD Magdeburg ... Mehr sehenWeniger sehen
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6 days ago

Erneut eine besonders abscheuliche Sexualstraftat in Thüringen an einer 22-Jährigen – und wieder einmal kommen die Tatverdächtigen aus Ländern, für die Merkel & Co. 2015ff. die Türen geöffnet haben. Wir kennen sie alle nur zu gut, die immer gleichen Schaumschläger, die durch die Talkshows und Magazine gereicht werden, um uns dort darüber zu belehren, wie furchtbar sexistisch Deutschland nicht wäre. Da wird der öffentlich breitgetretene Rosenkrieg in Sachen Ulmen/Fernandes zum willkommenen Anlass zur pauschalen Dämonisierung aller Männer. Da wird man über die angebliche Gefährlichkeit einer Wiederkehr traditioneller Rollenvorstellungen in der Gen Z belehrt, obwohl man dort nur begriffen hat, dass toxischer Feminismus Beziehungen und Familien unterminiert. Als es um den massenhaften unkontrollierten Zustrom alleinreisender junger Männer aus Kriegsgebieten ging, war von all diesen Leuten jedoch nichts zu hören. Und ebenso wenig bekommen sie den Mund auf, wenn sich – wie hier am Rande des Maibaumfestes in Bad Klosterlausnitz – tatsächlich eine schwere Sexualstraftat ereignet, die offenbar auf das Konto solcher Leute geht.Quelle: bild.de/regional/thueringen/vier-migranten-unter-verdacht-junge-frau-auf-maibaumfest-vergewaltigt... ... Mehr sehenWeniger sehen
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7 days ago

#magdeburg ist eine Landeshauptstadt. Eine solche ist in den meisten Fällen eine Großstadt. Eine Großstadt hat häufig einen #flughafen. In der Nähe eines Flughafens zu wohnen bedeutet, sich auf typische Aktivitäten einstellen zu müssen, die mit dessen Betrieb verbunden sind. In Magdeburg sind das ja nicht einmal ganz so viele wie in Berlin oder München. Wer damit ein fundamentales Problem hat, sollte seinen Lebensmittelpunkt vielleicht lieber nach Gommern oder Welsleben verlegen. So etwas weiß man im Allgemeinen auch. Offenbar muss die Volksstimme aber jedem Querulanten ein Forum geben.Quellen:air-magdeburg.com/www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/fluglarm-bei-air-magdeburg-womit-anwohner-am-wochenende-rechne... ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 week ago

Sehr geehrte Damen und Herren des VSB 1980 Magdeburg, ich hatte leider noch zu wenig Gelegenheit, mich vor Ort über Ihre Arbeit zu informieren – auch, wenn mir das Anliegen, dem Sie damit dienen, wichtig ist und ich deshalb ein großes Interesse daran hätte. Umso befremdlicher finde ich, dass Sie, statt das Gespräch zu suchen und gemeinsam über Möglichkeiten zu beratschlagen, Ihnen Ihre Arbeit zu erleichtern, mit einem offenen Brief an Ihre Mitglieder treten und einseitig und parteiisch gegen die AfD agitieren. Sie betonen, dass Sport und Politik getrennt sein sollen, was auch meine Überzeugung ist. Gleichzeitig mischen Sie sich aber selbst in die Politik ein, offenbar, ohne unser Regierungsprogramm überhaupt gelesen zu haben. Denn, wenn Sie dies getan hätten, würden Sie nicht wie hier falsche Behauptungen verbreiten. Es sei denn, es könnte etwas damit zu tun haben, dass in Ihrem Vorstand gleich mehrere Personen mit einem Parteibuch vertreten sind. Das ist nämlich mindestens bei Dr.-Ing. Jens Strackeljan, dem langjährigen Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; Dr. Rüdiger Koch, dem ehemaligen Beigeordneten und Bürgermeister von Magdeburg (SPD) und Gerald Grünert (Die Linke) anzunehmen. Dann würde das Ganze natürlich ein besonderes Geschmäckle entfalten. Auch wir sind dafür, allen Menschen zu ermöglichen, ihre Potenziale optimal zu entfalten. Das setzt Chancengleichheit voraus – und Augenmaß. Vor allem stellt auch niemand die wertvolle Arbeit von Behindertensportvereinen oder Sporttherapeuten infrage. Hätten Sie sich tatsächlich mit unserem Programm beschäftigt, hätten Sie nicht übersehen können, dass wir ein eigenes Landesprogramm aufbauen wollen, um jedem Kind die kostenfreie sportliche Betätigung in einem Verein seiner Wahl zu ermöglichen. Dadurch sollen Familien entlastet und dem Vereinssport Nachwuchs gesichert werden. Gleichmacherei hilft jedoch keinem. Auch im VSB-Team würde man es wohl nicht für sinnvoll erachten, eine ihrer Mannschaften in einer Profiliga antreten zu lassen. Es würde keiner Seite nützen, stattdessen würden auch Ihre Aktiven die Freude am Sport verlieren. In der Schule ist es nicht viel anders. Jeder hat andere Fähigkeit, andere Begabungen und andere Potenziale. Da macht es Sinn, auszudifferenzieren statt alles auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner zu vereinheitlichen. In diesem Sinne halten wir auch nichts von Inklusionsexperimenten um jeden Preis und der Liquidierung der Förderschulen. Im Gegenteil, es ist uns wichtig, Kindern mit besonderen Bedürfnissen auch eine angemessene individuelle Förderung mit entsprechendem Fachpersonal zu ermöglichen. Die Regelschule kann das jedoch nicht – und das Fehlen von Erfolgserlebnissen ist auch nichts, was dem Selbstbewusstsein der Kinder zuträglich ist. Abgesehen davon müssen wir mit den gegebenen Realitäten im Land leben – und die sehen mittlerweile so aus, dass wir eher zu wenige als zu viele Lehrkräfte haben und selbst diese immer häufiger ausfallen. Die Doppelbesetzungen, wie man sie von Inklusionsklassen kennt, sind dadurch immer häufiger real nicht zu gewährleisten. Ich hoffe, dass wir die Gelegenheiten finden, Missverständnisse und Fehlinformationen in einem Gespräch vor Ort klären zu können. Das bringt uns sicher alle weiter als auf der Grundlage unzureichender Informationen voreilige Bewertungen zu treffen. Mit freundlichen Grüßen,Ronny KumpfQuellen: Folge dem Kanal VSB 1980 Magdeburg e.V. auf WhatsApp: whatsapp.com/channel/0029VaUY26F6GcGErv0FU60Wwww.vsb-magdeburg.de/team/#vorstandafd-regierungsprogramm.de/Wer mehr über uns und unsere #vision 2026 erfahren will, kann sich hier informieren und uns auch gleich unterstützen: www.vision2026.de➡️www.RonnyKumpf.de💙#mitglied werden: mitmachen.afd.de/#AfD #sachsenanhalt #magdeburg #ltw2026 #LTW26Beyendorf-Sohlen, Beyendorfer Grund, Buckau, Fermersleben, Hopfengarten, Leipziger Straße, Lemsdorf, Ottersleben, Reform, Salbke, Westerhüsen ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 week ago

Stattliche #Neutralität ist #Freiheit: Scheindebatte um #Semsrott lebt von Täter-Opfer-UmkehrZur aktuellen Debatte rund um den Auftritt von Arne Semsrott in der #Stadtbibliothek #Magdeburg: „Wieder einmal müssen es die Magdeburger erleben, dass mit einer Scheindebatte über ein Nicht-Thema gegen die stärkste politische Kraft in Sachsen-Anhalt Stimmung gemacht wird – und es dabei auch noch zu einer Täter-Opfer-Umkehr kommt. Welche Veranlassung es von wem auch immer war, dass der Buchautor und sogenannte Aktivist Arne Semsrott nicht in der Stadtbibliothek lesen sollte: Es war eine legitime und logische Entscheidung. Die Stadtbibliothek ist eine Einrichtung für die gesamte Bürgerschaft. Sie gehört der Stadt und wird auch von allen steuerzahlenden Magdeburgern finanziert. Deshalb liegt es nahe, politische, religiöse und weltanschauliche Neutralität zu wahren und sie nicht bewusst zum Agitationsraum für oder gegen bestimmte Parteien, Religionen oder weltanschauliche Gemeinschaften zu machen. Im Fall von Semsrott war es von vornherein klar, dass er eine Hetzschrift gegen die #AfD💙 präsentieren würde – was wenige Monate vor der Landtagswahl weniger denn je in eine öffentliche Einrichtung gehört. Darüber hinaus hat dieser Nicht-Skandal ihm jetzt sogar in die Hände gespielt: Er darf jetzt im Moritzhof lesen, der deutlich mehr Fassungsvermögen hat als die Stadtbibliothek, und das noch mit zusätzlicher PR. Es war von vornherein klar, dass es jederzeit zig Gelegenheiten gegeben hätte, privat solche Veranstaltungen in privaten Räumlichkeiten zu organisieren. Dass die Veranstalter stattdessen partout eine öffentliche Veranstaltungsstätte haben wollten, sollte eine Machtdemonstration werden. Nach ein bisschen Rumopfern und begleitendem medialem Gaslighting mit Täter-Opfer-Umkehr sind dann auch brav alle eingeknickt – und Frau Stieler-Hinz soll jetzt offenbar als Sündenbock dem Mob überlassen werden. Dabei ist es doch mit Händen zu greifen, dass es sich um eine versuchte Wahlbeeinflussung handelt. Ich glaube nicht, dass Maximilian Krah oder ein parteiloser Autor von der anderen Seite an gleicher Stelle und zu einem solchen Zeitpunkt lesen dürfte. Im Übrigen ist es nicht die einzige Neutralitätsverletzung, die in den vergangenen Wochen stattgefunden hat. Ich verweise nur auf die Fête de la musique und deren parteipolitische Instrumentalisierung gegen die AfD. Eigentlich unfassbar, was hier passiert. 1989 sind die Menschen auf die Straße gegangen, um einen Staat, für den ‚Haltung‘ das Wichtigste war (damals nannte man es nur ‚Klassenstandpunkt‘), gegen einen neutralen einzutauschen. Denn nur ein solcher ist freiheitlich-demokratisch. Wir werden uns weiter dagegen wehren, dass hier das Rad der Zeit zurückgedreht wird.“#srmdQuellen:www.volksstimme.de/kultur/kritik-an-abgesagter-lesung-von-arne-semsrott-in-magdeburg-4253505www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/man-muss-meinungen-aushalten-nach-semsrott-eklat-hagelt-es-hef... www.instagram.com/reel/DYpTsWYFS1_/ratsinfo.magdeburg.de/vo0050.asp?__kvonr=248991 ... Mehr sehenWeniger sehen
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Warum sollten mir die Menschen im Wahlkreis ihre Stimme geben?

Die Menschen im Wahlkreis Magdeburg-Süd kennen mich. Seit meinem ersten Einzug in den Stadtrat im Jahr 2018 wissen sie, dass mein Wort gilt. Wer mich anspricht, bekommt eine ehrliche Antwort – und wer Hilfe braucht, kann sich darauf verlassen, dass ich mich kümmere.

Ich bin kein bequemer Abnicker, sondern ein kritischer, sachorientierter Anwalt der Bürger – gegenüber Regierung, Verwaltung und Behörden. Unbequem, wenn es sein muss. Lösungsorientiert, wenn es möglich ist. Immer auf der Seite der Menschen, die hier leben, arbeiten und Verantwortung tragen.

Ich habe ein offenes Ohr, bin erreichbar und gut vernetzt – bei Gewerbetreibenden, Vereinen und im gesellschaftlichen Leben unserer Stadt. Politik beginnt für mich nicht im Parlament, sondern im Gespräch vor Ort. Genau so habe ich im Stadtrat gearbeitet – und genau so werde ich auch im Landtag arbeiten.

Meine politischen Schwerpunkte im Landtag von Sachsen-Anhalt

Meine Schwerpunkte im Landtag liegen bei Sicherheit, Bildung, Familie, Kindern und Jugendlichen sowie Sport. Diese Themen begleiten mich seit Jahren – politisch und persönlich.

Als Vater zweier schulpflichtiger Söhne und langjähriger Elternvertreter kenne ich die Sorgen von Familien aus eigener Erfahrung. Ich weiß, was Eltern leisten – und wo Schulen und Lehrer an ihre Grenzen kommen. Bildungspolitik darf kein ideologisches Experimentierfeld sein. Sachsen-Anhalt braucht ein leistungsfähiges, realistisches und verlässliches Bildungssystem, das Kinder fördert, ohne sie zu überfordern.

Gleichzeitig setze ich mich für Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit ein. Der Staat muss die Menschen schützen, nicht belehren. Polizei und Justiz müssen handlungsfähig sein, Recht muss konsequent durchgesetzt werden. Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit – und keine Verhandlungssache.

Auch das Waffenrecht gehört für mich zu einer ehrlichen Sicherheitsdebatte: sachlich, rechtsstaatlich, aber ohne pauschale Vorverurteilungen rechtschaffener Bürger.

Die Wähler können sich darauf verlassen, dass ich die Themen, für die ich im Stadtrat eingetreten bin, auch auf Landesebene konsequent vertrete. Nicht angepasst, nicht wechselhaft – sondern verlässlich, bodenständig und mit klarem Kompass.

Meine Ziele im Landtag von Sachsen-Anhalt

Ronny Kumpf
Familie: Verantwortung anerkennen und unterstützen

Familien sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Wer will, dass Sachsen-Anhalt lebenswert bleibt, muss Familien den Alltag erleichtern – nicht erschweren.

Ich stehe für verlässliche Kinderbetreuung, erreichbare Kitas und Schulen sowie Planungssicherheit bei Gebühren und Angeboten. Gerade außerhalb der Ballungsräume brauchen Familien kurze Wege und funktionierende Strukturen.

Eltern wissen selbst am besten, wie sie Familie und Beruf organisieren. Politik sollte unterstützen, nicht bevormunden. Sie muss Familien entlasten, nicht ihren Alltag zusätzlich verkomplizieren. Kitas und Schulessen müssen für Familien kostenfrei bleiben. Wer Verantwortung übernimmt, darf nicht der Dumme sein.

Sachsen-Anhalt steht im demografischen Wettbewerb. Wer will, dass Familien bleiben oder zurückkommen, muss ihnen das Leben erleichtern. Ich stehe für verlässliche Kinderbetreuung, familienfreundliche Kommunen und echte Wahlfreiheit für Eltern.

Bildung: Verlässlichkeit statt Dauerexperiment

Bildung ist das Fundament unseres Landes. Sie entscheidet darüber, ob Kinder ihren Weg finden und ob Sachsen-Anhalt auch in Zukunft leistungsfähig bleibt.

Ich setze mich für ein Bildungssystem ein, das auf bewährten Grundlagen aufbaut: klare Lehrpläne, verbindliche Standards und die Konzentration auf Lesen, Schreiben und Rechnen. Schulen brauchen Ruhe, Planungssicherheit und ausreichend Personal – keine ständig wechselnden Konzepte.

Als Vater schulpflichtiger Kinder und langjähriger Elternvertreter kenne ich die Realität vor Ort. Lehrer müssen wieder Zeit für Unterricht haben statt für immer neue Verwaltungsvorgaben. Berufs- und duale Ausbildung will ich stärken, gerade im ländlichen Raum. Bildungspolitik darf kein ideologisches Spielfeld sein, sondern muss sich an dem orientieren, was funktioniert.

Ich setze mich für verlässliche Lehrpläne und leistungsgerechte Bewertung ein. Lesen, Schreiben, Rechnen müssen wieder selbstverständlich sein – ohne ideologische Experimente im Klassenzimmer. Die Teilnahme am Regelunterricht macht nur dann Sinn, wenn ausreichende Deutschkenntnisse es Kindern ermöglichen, dem Unterricht zu folgen.

Gleichzeitig brauchen wir im Bildungswesen mehr Wahlfreiheit, mehr Praxis- und mehr Lebensnähe. Unser Land hat Potenzial, aber steht sich leider oft selbst im Wege.

Sicherheit: Rechtsstaat stärken, Freiheit schützen

Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit. Menschen müssen erleben, dass der Staat sie schützt – in der Stadt wie auf dem Land.

Ich setze mich für eine starke Polizei, eine funktionierende Justiz und die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts ein. Wegschauen oder Verharmlosen schadet dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Gleichzeitig gilt: Der Staat darf seine Macht nicht missbrauchen. Grundrechte sind zu achten, auch in Krisenzeiten. Zustände wie während der Corona-Jahre dürfen sich nicht wiederholen. Sicherheitspolitik braucht Maß, Kontrolle und Augenmaß – keinen Erziehungsstaat.

Jugend, Sport und Verantwortung

Kinder und Jugendliche brauchen Perspektiven, Vorbilder und Räume, in denen sie sich entwickeln können. Vereine, Ehrenamt und Sport leisten hier einen unschätzbaren Beitrag.

Ich setze mich dafür ein, dass Vereine und ehrenamtliche Strukturen gestärkt und nicht durch Bürokratie ausgebremst werden. Wer sich engagiert, hält unsere Gesellschaft zusammen – und verdient Unterstützung statt Hürden.

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Ronny Kumpf

Jede Spende ist ein direkter Beitrag, damit unsere politischen Ziele sichtbar werden und unsere Botschaften zu den Menschen in unserem Bundesland gelangen. Gerade in dieser entscheidenden Phase vor der Landtagswahl 2026 ist es besonders wichtig, dass wir unsere Vision aktiv umsetzen und unsere Standpunkte klar vertreten.

Mit Ihrer Unterstützung können wir Wahlkampagnen, Informationsmaterialien, Veranstaltungen und Projekte realisieren, die unsere Inhalte direkt vor Ort vermitteln. Jede Spende hilft, unsere politische Arbeit wirksam zu gestalten, unsere Botschaften zu verbreiten und nachhaltige Ergebnisse für Sachsen-Anhalt zu erzielen. Unsere Vision 2026 ist klar: ein Sachsen-Anhalt, in dem Sicherheit gewährleistet ist, Bildung und Familie gefördert werden, wirtschaftliche Stabilität gestärkt ist und politische Entscheidungen nah an den Bürgerinnen und Bürgern getroffen werden.

Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen und unsere Arbeit zu unterstützen. Jede Spende zählt, jede Unterstützung stärkt unsere Politik und bringt uns dem Ziel näher, Sachsen-Anhalt in eine erfolgreiche und sichere Zukunft zu führen.

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  • 2013: Eintritt in die AfD
  • Gründungsmitglied der AfD Magdeburg
  • Vorsitzender der AfD Magdeburg
  • Seit 2016: FGF der AfD-Landtagsfraktion
  • Seit 2018: Mitglied des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg
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  • Stadtelternrat
  • Seit 2020: Stv. Vorsitzender der AfD Magdeburg
  • Seit 2024: Vorsitzender der AfD-Fraktion Magdeburg
  • Vorsitzender der VKK Sachsen-Anhalt

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4 days ago

Alles Gute zum #Kindertag! 🎉Unsere #kinder bereichern unser Leben jeden Tag. Mit ihrer Neugier und ihrem Entdeckergeist erinnern sie uns daran, wie wichtig Zusammenhalt, Geborgenheit und Zuversicht sind. Der Kindertag ist eine schöne Gelegenheit, die Jüngsten zu feiern und zugleich an unsere Verantwortung zu denken, Kindern eine lebenswerte #zukunft zu ermöglichen. 😊Allen Kindern wünschen wir einen fröhlichen, unbeschwerten Tag voller Spaß, Abenteuer, Eis und schöner Momente mit #familie und Freunden. 💙☀️#AfD #alternative #magdeburg #stadtrat #politik Ronny Kumpf AfD Magdeburg ... Mehr sehenWeniger sehen
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6 days ago

Erneut eine besonders abscheuliche Sexualstraftat in Thüringen an einer 22-Jährigen – und wieder einmal kommen die Tatverdächtigen aus Ländern, für die Merkel & Co. 2015ff. die Türen geöffnet haben. Wir kennen sie alle nur zu gut, die immer gleichen Schaumschläger, die durch die Talkshows und Magazine gereicht werden, um uns dort darüber zu belehren, wie furchtbar sexistisch Deutschland nicht wäre. Da wird der öffentlich breitgetretene Rosenkrieg in Sachen Ulmen/Fernandes zum willkommenen Anlass zur pauschalen Dämonisierung aller Männer. Da wird man über die angebliche Gefährlichkeit einer Wiederkehr traditioneller Rollenvorstellungen in der Gen Z belehrt, obwohl man dort nur begriffen hat, dass toxischer Feminismus Beziehungen und Familien unterminiert. Als es um den massenhaften unkontrollierten Zustrom alleinreisender junger Männer aus Kriegsgebieten ging, war von all diesen Leuten jedoch nichts zu hören. Und ebenso wenig bekommen sie den Mund auf, wenn sich – wie hier am Rande des Maibaumfestes in Bad Klosterlausnitz – tatsächlich eine schwere Sexualstraftat ereignet, die offenbar auf das Konto solcher Leute geht.Quelle: bild.de/regional/thueringen/vier-migranten-unter-verdacht-junge-frau-auf-maibaumfest-vergewaltigt... ... Mehr sehenWeniger sehen
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7 days ago

#magdeburg ist eine Landeshauptstadt. Eine solche ist in den meisten Fällen eine Großstadt. Eine Großstadt hat häufig einen #flughafen. In der Nähe eines Flughafens zu wohnen bedeutet, sich auf typische Aktivitäten einstellen zu müssen, die mit dessen Betrieb verbunden sind. In Magdeburg sind das ja nicht einmal ganz so viele wie in Berlin oder München. Wer damit ein fundamentales Problem hat, sollte seinen Lebensmittelpunkt vielleicht lieber nach Gommern oder Welsleben verlegen. So etwas weiß man im Allgemeinen auch. Offenbar muss die Volksstimme aber jedem Querulanten ein Forum geben.Quellen:air-magdeburg.com/www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/fluglarm-bei-air-magdeburg-womit-anwohner-am-wochenende-rechne... ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 week ago

Sehr geehrte Damen und Herren des VSB 1980 Magdeburg, ich hatte leider noch zu wenig Gelegenheit, mich vor Ort über Ihre Arbeit zu informieren – auch, wenn mir das Anliegen, dem Sie damit dienen, wichtig ist und ich deshalb ein großes Interesse daran hätte. Umso befremdlicher finde ich, dass Sie, statt das Gespräch zu suchen und gemeinsam über Möglichkeiten zu beratschlagen, Ihnen Ihre Arbeit zu erleichtern, mit einem offenen Brief an Ihre Mitglieder treten und einseitig und parteiisch gegen die AfD agitieren. Sie betonen, dass Sport und Politik getrennt sein sollen, was auch meine Überzeugung ist. Gleichzeitig mischen Sie sich aber selbst in die Politik ein, offenbar, ohne unser Regierungsprogramm überhaupt gelesen zu haben. Denn, wenn Sie dies getan hätten, würden Sie nicht wie hier falsche Behauptungen verbreiten. Es sei denn, es könnte etwas damit zu tun haben, dass in Ihrem Vorstand gleich mehrere Personen mit einem Parteibuch vertreten sind. Das ist nämlich mindestens bei Dr.-Ing. Jens Strackeljan, dem langjährigen Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; Dr. Rüdiger Koch, dem ehemaligen Beigeordneten und Bürgermeister von Magdeburg (SPD) und Gerald Grünert (Die Linke) anzunehmen. Dann würde das Ganze natürlich ein besonderes Geschmäckle entfalten. Auch wir sind dafür, allen Menschen zu ermöglichen, ihre Potenziale optimal zu entfalten. Das setzt Chancengleichheit voraus – und Augenmaß. Vor allem stellt auch niemand die wertvolle Arbeit von Behindertensportvereinen oder Sporttherapeuten infrage. Hätten Sie sich tatsächlich mit unserem Programm beschäftigt, hätten Sie nicht übersehen können, dass wir ein eigenes Landesprogramm aufbauen wollen, um jedem Kind die kostenfreie sportliche Betätigung in einem Verein seiner Wahl zu ermöglichen. Dadurch sollen Familien entlastet und dem Vereinssport Nachwuchs gesichert werden. Gleichmacherei hilft jedoch keinem. Auch im VSB-Team würde man es wohl nicht für sinnvoll erachten, eine ihrer Mannschaften in einer Profiliga antreten zu lassen. Es würde keiner Seite nützen, stattdessen würden auch Ihre Aktiven die Freude am Sport verlieren. In der Schule ist es nicht viel anders. Jeder hat andere Fähigkeit, andere Begabungen und andere Potenziale. Da macht es Sinn, auszudifferenzieren statt alles auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner zu vereinheitlichen. In diesem Sinne halten wir auch nichts von Inklusionsexperimenten um jeden Preis und der Liquidierung der Förderschulen. Im Gegenteil, es ist uns wichtig, Kindern mit besonderen Bedürfnissen auch eine angemessene individuelle Förderung mit entsprechendem Fachpersonal zu ermöglichen. Die Regelschule kann das jedoch nicht – und das Fehlen von Erfolgserlebnissen ist auch nichts, was dem Selbstbewusstsein der Kinder zuträglich ist. Abgesehen davon müssen wir mit den gegebenen Realitäten im Land leben – und die sehen mittlerweile so aus, dass wir eher zu wenige als zu viele Lehrkräfte haben und selbst diese immer häufiger ausfallen. Die Doppelbesetzungen, wie man sie von Inklusionsklassen kennt, sind dadurch immer häufiger real nicht zu gewährleisten. Ich hoffe, dass wir die Gelegenheiten finden, Missverständnisse und Fehlinformationen in einem Gespräch vor Ort klären zu können. Das bringt uns sicher alle weiter als auf der Grundlage unzureichender Informationen voreilige Bewertungen zu treffen. Mit freundlichen Grüßen,Ronny KumpfQuellen: Folge dem Kanal VSB 1980 Magdeburg e.V. auf WhatsApp: whatsapp.com/channel/0029VaUY26F6GcGErv0FU60Wwww.vsb-magdeburg.de/team/#vorstandafd-regierungsprogramm.de/Wer mehr über uns und unsere #vision 2026 erfahren will, kann sich hier informieren und uns auch gleich unterstützen: www.vision2026.de➡️www.RonnyKumpf.de💙#mitglied werden: mitmachen.afd.de/#AfD #sachsenanhalt #magdeburg #ltw2026 #LTW26Beyendorf-Sohlen, Beyendorfer Grund, Buckau, Fermersleben, Hopfengarten, Leipziger Straße, Lemsdorf, Ottersleben, Reform, Salbke, Westerhüsen ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 week ago

Stattliche #Neutralität ist #Freiheit: Scheindebatte um #Semsrott lebt von Täter-Opfer-UmkehrZur aktuellen Debatte rund um den Auftritt von Arne Semsrott in der #Stadtbibliothek #Magdeburg: „Wieder einmal müssen es die Magdeburger erleben, dass mit einer Scheindebatte über ein Nicht-Thema gegen die stärkste politische Kraft in Sachsen-Anhalt Stimmung gemacht wird – und es dabei auch noch zu einer Täter-Opfer-Umkehr kommt. Welche Veranlassung es von wem auch immer war, dass der Buchautor und sogenannte Aktivist Arne Semsrott nicht in der Stadtbibliothek lesen sollte: Es war eine legitime und logische Entscheidung. Die Stadtbibliothek ist eine Einrichtung für die gesamte Bürgerschaft. Sie gehört der Stadt und wird auch von allen steuerzahlenden Magdeburgern finanziert. Deshalb liegt es nahe, politische, religiöse und weltanschauliche Neutralität zu wahren und sie nicht bewusst zum Agitationsraum für oder gegen bestimmte Parteien, Religionen oder weltanschauliche Gemeinschaften zu machen. Im Fall von Semsrott war es von vornherein klar, dass er eine Hetzschrift gegen die #AfD💙 präsentieren würde – was wenige Monate vor der Landtagswahl weniger denn je in eine öffentliche Einrichtung gehört. Darüber hinaus hat dieser Nicht-Skandal ihm jetzt sogar in die Hände gespielt: Er darf jetzt im Moritzhof lesen, der deutlich mehr Fassungsvermögen hat als die Stadtbibliothek, und das noch mit zusätzlicher PR. Es war von vornherein klar, dass es jederzeit zig Gelegenheiten gegeben hätte, privat solche Veranstaltungen in privaten Räumlichkeiten zu organisieren. Dass die Veranstalter stattdessen partout eine öffentliche Veranstaltungsstätte haben wollten, sollte eine Machtdemonstration werden. Nach ein bisschen Rumopfern und begleitendem medialem Gaslighting mit Täter-Opfer-Umkehr sind dann auch brav alle eingeknickt – und Frau Stieler-Hinz soll jetzt offenbar als Sündenbock dem Mob überlassen werden. Dabei ist es doch mit Händen zu greifen, dass es sich um eine versuchte Wahlbeeinflussung handelt. Ich glaube nicht, dass Maximilian Krah oder ein parteiloser Autor von der anderen Seite an gleicher Stelle und zu einem solchen Zeitpunkt lesen dürfte. Im Übrigen ist es nicht die einzige Neutralitätsverletzung, die in den vergangenen Wochen stattgefunden hat. Ich verweise nur auf die Fête de la musique und deren parteipolitische Instrumentalisierung gegen die AfD. Eigentlich unfassbar, was hier passiert. 1989 sind die Menschen auf die Straße gegangen, um einen Staat, für den ‚Haltung‘ das Wichtigste war (damals nannte man es nur ‚Klassenstandpunkt‘), gegen einen neutralen einzutauschen. Denn nur ein solcher ist freiheitlich-demokratisch. Wir werden uns weiter dagegen wehren, dass hier das Rad der Zeit zurückgedreht wird.“#srmdQuellen:www.volksstimme.de/kultur/kritik-an-abgesagter-lesung-von-arne-semsrott-in-magdeburg-4253505www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/man-muss-meinungen-aushalten-nach-semsrott-eklat-hagelt-es-hef... www.instagram.com/reel/DYpTsWYFS1_/ratsinfo.magdeburg.de/vo0050.asp?__kvonr=248991 ... Mehr sehenWeniger sehen
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